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<pre>Mehr als drei Mal so viele Tore wie Ingolstadt, nämlich 13, erzielte Eintracht Frankfurt in den bisherigen sieben Saisonspielen. Nur die beiden führenden Klubs Bayern München und Borussia Dortmund trafen öfter. Dennoch haben die Hessen zwei Punkte weniger auf dem Konto und liegen in der Tabelle drei Plätze dahinter.  <p> Dabei ist es im Falle von RB auf die etwas zu schaumgebremste Offensive zurückzuführen, dass — ebenso wie für die punktgleiche Hertha — aktuell „nur“ ein Europa-League-Startplatz zu Buche schlägt.  <p>  Beim Vergleich zwischen Augsburg und Hoffenheim sollen derweil vor allem die Gäste für mindestens drei Treffer sorgen: <p> Während ein Abfangen der nun knapp vorauseilenden Dortmunder intern als unrealistisch verworfen wird, wirkt der nun noch vier Punkte betragende Vorsprung der Sachsen wie ein Klacks — schon in den letzten sieben Runden machte die TSG im Schnitt einen Zähler pro Spieltag auf Leipzig gut. <p>  Mit Rang 7 wäre die direkte Qualifikation für die Gruppenphase der Europa League verpasst, dann müssten sie Ende Juli in die dritte Qualifikations-Runde der Europa League einsteigen. Deshalb soll jetzt zumindest Rang 5 oder 6 gehalten werden – das wäre der direkte Einzug in die EL-Gruppenphase.  </pre>


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<pre>Ich starte auch diesmal mit meiner wöchentlichen Einleitung und versuche euch mit der Anzahl der bisher im Jahr 2023 erzielten Tore auf den Geschmack zu bringen. In den 14 Frühjahrsrunden durften sich Wett-Tipper über 394 Volltreffer freuen, der Topwert von 41 Treffern am 16. Spieltag bleibt seither unübertroffen, am vergangenen Spieltag gab es aber immerhin 33 Buden zu bestaunen.  <p> – Beim 1:1 in Bremen musste auch Davie Selke in seiner früheren Wahlheimat schon mit einen Zähler zufrieden sein.  <p>  Hätte der jeweils als Übeltäter in Erscheinung getretene Dante bei Schiedsrichter Perl keine Narrenfreiheit besessen, wäre es für die starke Heimserie des VfL vermutlich ziemlich eng geworden: Die am Ende bedröppelt das Spielfeld verlassenden Berliner nahmen folglich nur anerkennende Worte anstelle der ungleich wertvolleren Punkte auf die Heimreise mit. <p> für ein Ende der Durststrecke dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Auswärtsschwäche bislang zumindest gegen Teams aus dem untersten Drittel nicht ganz so stark ins Gewicht gefallen war: Aus Ingolstadt und Wolfsburg kehrten die Blau-Weißen einstmals sogar siegreich zurück. <p>  Dabei stehen die Hamburger in der Heimtabelle nur auf Rang 15 und von den letzten drei Heimspielen konnte keines gewonnen werden — in den jüngsten beiden gab es sogar jeweils eine Niederlage (1:2 gegen Frankfurt, 0:2 gegen Köln).  </pre> 


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<pre> Doch auch er konnte nicht verhindern, dass sich Bremen gegen den FCI zum bereits 1Mal in Folge ein Gegentor einfing.  <p> – Im „Kicker“ arbeitete Hoffenheims Florian Grillitsch die in der Allianz Arena kassierte Watschn auf.  <p>  Das erste Match, das ich dafür vorsehe, ist jenes zwischen Augsburg und Bochum. Beide haben erst einen Zähler eingesammelt, zusammen 13 Gegentore kassiert. Dies alleine sorgt in meinen Augen schon dafür, dass hier niemand zu null spielen wird. <p>  Nachdem 4 der 5 bisherigen Gastspiele im Gladbacher Borussia-Park an RB Leipzig gingen, macht für mich zudem auch hier ein Tipp auf den offiziellen Favoriten Sinn: <p>  Aber Vorsicht: Die Schanzer sind unter ihrem neuen Coach Maik Walpurgis längst wieder ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür sorgen nicht nur 13 Punkte in sieben Partien (Schnitt 1,6), sondern auch der jüngste Heimdreier im Abstiegsgipfel gegen den HSV (3:1).  </pre>


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<pre> Das Soll wurde damit insbesondere von den Gastgebern recht deutlich übertroffen, die sich vor allem mit starken Leistungen gegen die nationalen Top-Klubs in den Dunstkreis der Königsklasse spielten.  <p> Auch Hoffenheim und Leverkusen werde ich ein zweites Mal kurz der Betrachtung unterziehen. Die TSG ist in dieser Saison bei den Stärksten mit dabei, aber: Das liegt an den Leistungen in der Fremde!   <p> Dabei war der Tabellen-17. beim Viertelfinalisten der Champions League ebenbürtig und hätte aufgrund des couragierten Auftrittes im Signal Iduna Park auch durchaus einen Punkt verdient gehabt. „So spielt definitiv kein Absteiger“, haderte FCI-Kapitän Marvin Matip nach Schlusspfiff. <p>  Dennoch schrammte die TSG gegen die Borussen knapp am Sieg vorbei. Wie schon beim 2:2 in Donezk in der Champions League wäre für die Hoffenheimer durchaus mehr drinnen gewesen. Doch auch gegen den BVB verabsäumte es die Nagelsmann-Elf, ihre Chancen zu verwerten.  <p> Die im Schnitt pro Partie erzielten 2,1 Tore lassen dann auch erahnen, dass im Rückspiel durchaus noch immer etwas gehen kann: für die Wende zum Guten müssen sich die Störche eigentlich nur an ihren in den letzten Wochen abgelieferten Sturmläufen orientieren.  </pre>


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<pre> Um sich am Ende für die Europa League zu qualifizieren, braucht es immer auch etwas Glück.  <p> Zur Abwechslung bringen wir deutlich weniger Tor-Potenzial ins Treffen – und zwar im Duell zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Wolfsburg. Eine Parallele ist die Bilanz im Frühjahr: Beide Teams fuhren lediglich elf Punkte in elf Spielen ein.  <p>  Durch die Gelbsperre von Gideon Jung, die Verletzung von Rick van Drongelen und die Suspendierungen von Mergim Mavraj und Walace fehlen den Hanseaten gleich vier Defensivspieler für das kommende Match. <p>  Zu dieser These passt auch die Tatsache, dass dem FC Bayern beim knappen 1:2 zum Rückrundenstart gleichfalls ein großer Kampf geboten wurde — derweil es gegen „Problem-Teams“ wie Hannover oder den FC Augsburg schon so manchen bitteren Dämpfer zu beklagen gab.  <p> Dazu kommt, dass Schalke sich vehement gegen den Abstieg wehrt. Mit drei Siegen in Folge schaut die blau-weiße Welt plötzlich schon wieder ganz anders aus. Ob das Team von Thomas Reis den großen FC Bayern ärgern kann, bleibt abzuwarten. Allerdings wird sich der krasse Außenseiter dagegenstemmen und weiter auf Ladehemmung des Spitzenreiters hoffen.  </pre>


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